Überblick
Abschnittsübersicht
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Edukative KI-Plattformen vs. Originalanbieter: Abwägung zwischen Leistung und Compliance
Lehrkräfte stehen vor einer wichtigen Entscheidung: Originalanbieter wie OpenAI, Anthropic oder Google bieten die neuesten Modellgenerationen mit hoher Leistungsfähigkeit und umfangreichen Funktionen. Edukative Plattformen wie fobizz, SchulKI oder AIS.chat priorisieren hingegen Datenschutz, Steuerbarkeit und didaktische Anpassung.
Originalplattformen nutzen aktuelle Modelle mit besserer Multimodalität und erweiterten Funktionen. Edukative Anbieter kompensieren dies durch pädagogische Vorkonfiguration: vordefinierte Rollen, Klassenverwaltung, curriculare Vorlagen und Protokollierung für Lehrkräfte.
Für den Einsatz mit Schülerdaten benötigen Schulen:- Rechtsgrundlage und Auftragsverarbeitungsvertrag
- Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs)
- Bei Drittlandübermittlung: Standardvertragsklauseln plus Transfer-Impact-Assessment
- Oft eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA)
Pragmatischer Kompromiss für die Praxis
Unterrichtsvorbereitung (ohne personenbezogene Daten): Originalplattformen können für eigene Materialerstellung genutzt werden.
Unterricht mit Lernenden: Ausschließlich freigegebene edukative Plattformen gemäß den Vorgaben von Schulträger und Land verwenden. Auch hier gilt: Datenminimierung und Pseudonymisierung beachten.
Die geringere Leistungsfähigkeit edukativer Plattformen ist der Preis für rechtssicheren und pädagogisch angepassten KI-Einsatz in der Schule.Einen Vergleich dreier nicht-edukativer Plattformen im Bezug auf Pädagogik finden Sie hier: -
Wie künstliche Intelligenz auch Schulen unterstützt und herausfordert
Künstliche Intelligenz verändert zunehmend auch den Bildungsbereich und eröffnet neue Möglichkeiten für Lehren und Lernen. Gleichzeitig stellt sie Schulen vor grundlegende Fragen zur Zukunft der Bildung.
Potentiale und Grenzen
KI kann Lehrkräfte bei der Materialerstellung und Unterrichtsvorbereitung erheblich entlasten. Adaptive Lernsysteme ermöglichen eine stärkere Individualisierung, indem sie Lernfortschritte analysieren und maßgeschneiderte Aufgaben vorschlagen. Diese Automatisierung von Routine-Aufgaben schafft Raum für die pädagogische Kernarbeit.Dennoch bleiben zentrale Bildungsaufgaben der menschlichen Interaktion vorbehalten. Die Entwicklung sozialer Kompetenzen, Wertebildung und zwischenmenschliche Beziehungen kann KI nicht ersetzen. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen wie Datenschutz, Urheberrecht und die Notwendigkeit, Schülerinnen und Schüler zu einem reflektierten Umgang mit KI-Technologien zu befähigen. Warum? Weil sie es bereits ständig nutzen.
Veränderte Rolle der Lehrkraft
In einer KI-unterstützten Lernumgebung werden Lehrkräfte weniger zu Wissensvermittlerinnen und -vermittlern und mehr zu Lernbegleiterinnen und -begleitern, die den Technologieeinsatz pädagogisch steuern und kritisch begleiten. Ihre Expertise bleibt unverzichtbar, um die Balance zwischen technologischen Möglichkeiten und pädagogischen Zielen zu finden.
Die Herausforderung liegt darin, KI als Werkzeug zu verstehen, das Bildungsprozesse bereichern, aber nicht ersetzen kann.
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Wie nutze ich KI-Tools?
Anfänger-Tutorials
Sie kennen sich mit Künstlicher Intelligenz noch gar nicht aus? Sie stehen dem ganzen Thema möglicherweise ablehnend gegenüber oder sind vom Angebot und der rasanten Entwicklung überfordert? Damit sind Sie nicht allein. Viele Menschen werden aktuell vor die Herausforderung gestellt, einen praktischen, aber auch kritischen Umgang mit KI zu finden. Für einen niedrigschwelligen Einstieg in die Thematik bieten Tutorials, wie das folgende, einen guten Zugang. Tutorials für schulisch genutzte KIs finden Sie im weiteren Verlauf des Kurses. -
Prompting
Erstellung und Anpassung von Prompts
Eine zentrale Erkenntnis im Umgang mit allgemeinen KI-Tools (z. B. ChatGPT, Claude oder Perplexity) oder edukativen KI-Tools (z. B. fobizz, SchulKI oder AIS.chat) ist die Bedeutung der Prompt-Qualität: Die Formulierung der Eingabe entscheidet maßgeblich über die Qualität des Ergebnisses. Präzise, komplexe und zielorientierte Prompts führen zu deutlich besseren Antworten. Konkrete Prompt-Beispiele für den Unterricht finden sich im Bereich „Fachbezogene Prompts“.Datenschutz beachten
Beim Erstellen von Prompts dürfen keine personenbezogenen Daten oder sensiblen Informationen (z. B. Namen von Lernenden, konkrete Schulstandorte, vertrauliche Dokumente, Handschrift, …) an externe KI-Dienste übermittelt werden. Stattdessen sollten Daten anonymisiert oder durch Platzhalter ersetzt werden. So wird gewährleistet, dass die datenschutzrechtlichen Vorgaben – insbesondere die Anforderungen der DSGVO und des EU AI-Acts – eingehalten werden. Schulen und Bildungseinrichtungen sollten klare Richtlinien zur sicheren Nutzung solcher Tools festlegen.Weiterführende Informationen
Ein ausführlicher Prompt mit detaillierten Hintergrundinformationen und Zieldefinitionen ist eine umfassende Anweisung für die KI, die insbesondere Rollen, Ziele und Grenzen vorgibt. So kann man komplexe Aufgaben präzise steuern.
Hier die typische Struktur eines ausführlichen Prompts (mit Bausteinen):
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Rollen-Definition
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„Du bist [Rolle], der/die …“
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z. B. „Du agierst als erfahrener Deutschlehrer, der komplexe Texte für die 8. Klasse verständlich aufbereitet.“
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Aufgabenbeschreibung
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Konkrete Formulierung der Hauptaufgabe.
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„Erkläre den folgenden Text …“ / „Erstelle ein Arbeitsblatt …“
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Zielsetzung / Output-Format
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Erwartetes Ergebnis, Form und Struktur angeben.
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„Antworte in 3 Absätzen.“ / „Nutze eine Tabelle mit 2 Spalten.“ / „Formuliere es in einfacher Sprache.“
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Kontext / Hintergrundinformationen
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Alles, was für die Aufgabe relevant ist: Zielgruppe, Rahmen, Beispiele.
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„Die Schülerinnen und Schüler sind in der 9. Klasse in Niedersachsen.“
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Begrenzungen / Regeln
Was soll vermieden werden?
„Vermeide Fachbegriffe, wenn nicht nötig.“ / „Keine Bulletpoints, keine Emojis, nur Fließtext.“ -
Schrittweise Vorgehensweise (optional)
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KI auffordern, in Etappen zu antworten.
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„Gib erst eine Gliederung, dann den ausgearbeiteten Text.“
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Qualitätskontrolle / Iteration (optional)
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„Prüfe, ob der Text altersgerecht ist, und schlage ggf. Verbesserungen vor.“
Chain Prompting (auch "Prompt Chaining" genannt) ist eine Technik, bei der eine komplexe Aufgabe in mehrere aufeinanderfolgende, kleinere Prompts aufgeteilt wird. Statt eine KI mit einer großen, komplizierten Anfrage zu überfordern, führt man sie schrittweise durch den Prozess – ähnlich wie bei einer Kette (englisch: "chain"), bei der ein Glied zum nächsten führt.
Wie funktioniert Chain Prompting?
Beispiel mit Chain Prompting (mehrere aufeinanderfolgende Prompts):
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Prompt 1: "Erstelle eine Übersicht der wichtigsten Konzepte zur Fotosynthese für Klasse 7."
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Prompt 2: "Formuliere daraus 5 Lückentextsätze."
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Prompt 3: "Erstelle 3 Multiple-Choice-Fragen zu den Lückentextsätzen."
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Prompt 4: "Entwickle eine Transferaufgabe, bei der die Lernenden das Gelernte anwenden müssen."
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Prompt 5: "Differenziere alle Aufgaben in drei Niveaustufen."
→ Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, und Sie haben mehr Kontrolle über das Ergebnis.
Vorteile von Chain Prompting:
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Die KI kann sich auf eine Teilaufgabe konzentrieren
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Sie können nach jedem Schritt das Ergebnis prüfen und anpassen
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Kleinere Aufgaben führen zu weniger "Halluzinationen"
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Sie können den Prozess jederzeit anpassen oder abbrechen
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Der Denkprozess wird etwas transparenter
Wann ist Chain Prompting sinnvoll?
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Bei komplexen, mehrteiligen Aufgaben
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Wenn Sie präzise Kontrolle über das Ergebnis möchten
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Bei kreativen Projekten, die iterative Verfeinerung brauchen
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Wenn ein einzelner Prompt zu unübersichtlichen Ergebnissen führt
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Durch präzise formulierte Eingaben (Prompts) können Lehrkräfte KI-Systeme gezielt für ihren Unterricht nutzen. Die Qualität der KI-Antworten hängt dabei maßgeblich von der Klarheit und Struktur der Anfrage ab. Mit konkreten Angaben zu Klassenstufe, Lernzielen und gewünschtem Format erhalten Sie passgenaue Ergebnisse für Ihren Fachunterricht.
Ebenso wichtig ist es, dass Schülerinnen und Schüler lernen, präzise Prompts zu formulieren – denn die Fähigkeit, klare Fragen zu stellen und Aufgaben zu strukturieren, wird zu einer Schlüsselkompetenz im digitalen Zeitalter.
Für weitere Vertiefungen nutzen Sie gern die dazu passenden Module im Kompetenzraster KI.
KI unterstützt Sie bei der Entwicklung kompletter Unterrichtssequenzen. Sie können strukturierte Unterrichtseinheiten mit Lernzielen, Verlaufsplänen, differenzierten Materialien und passenden Übungsaufgaben erstellen lassen – angepasst an Ihr Fach, Ihre Klassenstufe und die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Lerngruppe.
KI kann als digitaler Lernbegleiter fungieren und Schüler*innen individuell unterstützen. Das System passt Erklärungen an den jeweiligen Lernstand an, gibt differenziertes Feedback und schlägt passende Übungsaufgaben vor. So ermöglichen Sie personalisiertes Lernen auch in heterogenen Lerngruppen.
KI erleichtert Ihren Arbeitsalltag über den direkten Unterricht hinaus: Von der Erstellung differenzierter Arbeitsblätter über die Formulierung von Elternbriefen bis zur Planung von Schulveranstaltungen. Die KI fungiert als zeitsparender Assistent für wiederkehrende Aufgaben.
Nutzen Sie KI für eine klare, wertschätzende und professionelle Kommunikation im Schulalltag – die KI unterstützt Sie dabei, den richtigen Ton zu treffen und Zeit zu sparen.
Anwendungsbeispiele:
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Elternkommunikation: Formulierungshilfen für Elternbriefe, Einladungen zu Elterngesprächen oder schwierige Rückmeldungen in diplomatischer Sprache
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Differenzierung: Anpassung von Texten an verschiedene Sprachniveaus oder Formulierung von Feedback in Einfacher Sprache
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Mehrsprachigkeit: Übersetzung und kulturell angemessene Formulierung für mehrsprachige Eltern
Die KI liefert Ihnen Textvorlagen, die Sie individuell anpassen – Sie behalten die Kontrolle über Inhalt und Tonalität, während Sie Zeit gewinnen und gleichzeitig professionelle Kommunikation sichern.
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Einführungen zu ausgewählten KI-Anwendungen
Künstliche Intelligenz verändert unseren Schulalltag. Diese Fortbildung bietet Ihnen eine neutrale Orientierung über verschiedene KI-Anwendungen – keine Produktwerbung, sondern praktische Einblicke in Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Tools. Die Auswahl ist exemplarisch, der Markt entwickelt sich ständig weiter.
Pädagogik vor Technik: KI-Tools sind Werkzeuge, keine Wundermittel. Sie unterstützen, ersetzen aber niemals die Lehrkraft. Prüfen Sie jedes Tool kritisch: Passt es zu Ihren pädagogischen Zielen? Beachten Sie dabei stets Datenschutz und schulische Vorgaben.
Kritische Medienkompetenz vermitteln: Lehren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler, KI-Ergebnisse zu hinterfragen, Quellen zu prüfen und Fakten zu verifizieren. Transparenz ist entscheidend: Zeigen Sie auf, wo KI eingesetzt wird und wo ihre Grenzen liegen.
Gemeinsam erkunden: Starten Sie mit einem Tool, das zu Ihrem Unterricht passt. Tauschen Sie Erfahrungen im Kollegium aus – positive wie negative. Bilden Sie schulinterne Lerngruppen. Die beste Entscheidung treffen Sie, wenn Sie verschiedene Optionen kennen und kritisch bewerten.
Canva Education bietet Lehrkräften und Lernenden an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland einen kostenlosen Zugang zu vielen Premium-Funktionen von Canva. Ziel ist es, Unterrichtsmaterialien, Präsentationen und Projekte professionell, kollaborativ und kreativ zu gestalten – unter Beachtung der schulischen Rahmenbedingungen.
Zugang einrichten
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Besuchen Sie canva.com/education
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Verifizieren Sie sich mit einer Schul-E-Mail-Adresse oder einem geeigneten Nachweis Ihrer Lehrtätigkeit
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Nach Prüfung wird Ihr Education-Account freigeschaltet
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Sie erhalten damit viele Premium-Funktionen kostenfrei (ähnlich wie bei Canva Pro)
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Wichtig: Schülerinnen und Schüler greifen in der Regel über Einladung durch die Lehrkraft (z. B. per Link oder Klassenteam) auf Projekte zu. Ein eigenes dauerhaftes Konto mit personenbezogenen Daten ist nicht zwingend erforderlich.
KI-gestützte „Magic Tools“
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Background Remover: Entfernt automatisch Hintergründe aus Bildern
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Magic Write: Schreibt oder überarbeitet Texte, z. B. Arbeitsblatttexte oder Projektideen
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Magic Eraser: Unerwünschte Objekte aus Bildern entfernen
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Text-zu-Bild (Bildgenerator): Bilder aus Textbeschreibungen erstellen – Verfügbarkeit kann je nach Account, Region und Datenschutzvorgaben variieren
Kollaboratives Arbeiten im Unterricht
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Klassenteams erstellen: Als Lehrkraft können Sie Arbeitsräume für Ihre Klassen anlegen
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Vorlagen teilen: Aufgaben oder Projektvorlagen direkt an Schülerinnen und Schüler geben
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Gemeinsames Arbeiten: Schülerinnen und Schüler können gleichzeitig an Designs arbeiten
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Feedback: Über die Kommentarfunktion können Lehrkräfte Rückmeldungen geben
Praktische Einsatzmöglichkeiten
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Infografiken zu komplexen Themen (z. B. Geschichte, Biologie, Politik)
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Schülerprojekte wie Poster, Präsentationen oder kleine Videos
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Digitale Arbeitsblätter und interaktive Unterrichtsmaterialien
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Projektarbeit in Gruppen mit kollaborativer Gestaltung
Datenschutz in Deutschland
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Canva Education ist für den schulischen Einsatz vorgesehen, dennoch müssen die Vorgaben der Kultusministerien und Landesdatenschützer beachtet werden.
Schulen sollten vor dem Einsatz prüfen, ob Canva in ihrem Bundesland genehmigt bzw. datenschutzrechtlich freigegeben ist. -
Empfehlung: Nutzung mit Schul-E-Mail-Konten, keine Weitergabe privater Daten von Schülerinnen und Schülern.
Fobizz ist eine speziell für den Bildungsbereich entwickelte Plattform, die KI-gestützte Werkzeuge für Lehrkräfte bereitstellt. Alle Dienste sind nach DSGVO konzipiert und auf den Einsatz in Schulen abgestimmt. Für Schülerinnen und Schüler ist kein eigenes Konto nötig; Zugänge können datensparsam über Klassenräume oder Einladungslinks organisiert werden.
Die Plattform bietet eine große Auswahl an KI-Assistenten für unterschiedliche Unterrichtssituationen (z. B. zur Materialerstellung, Feedback oder Differenzierung).
Zugang einrichten
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Öffnen Sie https://tools.fobizz.com
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Registrierung mit der Schul-E-Mail
Auswahl einer kostenlosen Basis-Lizenz oder einer Schullizenz
KI-Assistenten nutzen
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Im Menü „KI-Assistenten“ finden Sie zahlreiche vorbereitete Werkzeuge (z. B. zur Materialgenerierung).
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Eingaben wie Fach, Thema oder Klassenstufe können spezifiziert werden.
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Viele Assistenten erlauben zusätzliche Vorgaben (z. B. Differenzierung, Aufgabentypen).
Klassenräume für Schülerinnen und Schüler
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Über die Funktion „Klassenzimmer“ lassen sich QR-Codes oder Links erzeugen.
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Schülerinnen und Schüler können so ohne eigenes fobizz-Konto auf bereitgestellte Inhalte zugreifen.
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Zugänge sind zeitlich begrenzt, können aber jederzeit neu erstellt werden.
Praktische Anwendungsmöglichkeiten
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Differenzierte Aufgaben für verschiedene Lernniveaus erstellen
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Übungsmaterial in kurzer Zeit generieren
Feedback-Texte für Schülerarbeiten verfassen -
KI-gestützte Inspiration für kreative Unterrichtsideen
Weiterführend
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fobizz bietet regelmäßig Video-Tutorials und Fortbildungen (u. a. auf YouTube und in der eigenen Plattform), die Lehrkräfte beim Einstieg unterstützen.
Hier gehts zur schulKI Webseite mit Workshop.
SchulKI ist eine Plattform, die von Lehrkräften wie Julian Dorn und anderen Pädagoginnen und Pädagogen mitentwickelt wurde. Durch diese Beteiligung aus der Schulpraxis orientiert sich die Plattform an den tatsächlichen Anforderungen des Unterrichts. Datenschutz und DSGVO-Konformität stehen dabei im Zentrum.
Zugang und Arbeitsweise
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Lehrkräfte registrieren sich mit gültiger E-Mail und erhalten Zugriff auf das Portal.
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Schülerinnen und Schüler können über freigegebene Links oder QR-Codes (z. B. von der Lehrkraft) Teile der Plattform nutzen, ohne eigenes Konto.
Fachliche Funktionen
Sprachfächer (z. B. Deutsch, Englisch): Unterstützende Chat-Assistenten, automatische Rechtschreib- und Grammatiküberprüfung.
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Interaktive Aufgaben und Übungen, mit automatischer Bewertung (z. B. bei Aufgaben mit offenen Antworten).
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Medienfunktionen: Bild- und Mediengenerierung, Arbeiten mit Quellenmaterialien.
Didaktisch relevante Zusatzfunktionen
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Kontrolle durch Lehrkräfte: Lehrpersonen sehen Auswertung und Ergebnisse; sie können Aufgaben erstellen und vorab Erwartungen definieren
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Datenschutz: Datenverarbeitung erfolgt in Deutschland, Sprach- und Texterkennungsfunktionen sind so gestaltet, dass personenbezogene Daten geschützt werden.
Anwendungsbeispiele im Unterricht
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Unterrichtsvorbereitung: Materialien, Aufgaben und unterstützende Texte generieren
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Förderung sprachlicher Kompetenzen: Grammatikarbeit, Schreibübungen, Feedback
Medien- und Quellenarbeit: Analyse von Texten, Umgang mit Originalquellen etc.
DeepL Write ist ein KI-Tool von DeepL zur Verbesserung von Texten. Es unterstützt u. a. Deutsch, Englisch und Französisch und hilft dabei, Grammatik, Rechtschreibung, Stil und Ausdruck zu optimieren. Das Tool schlägt außerdem alternative Formulierungen vor und erlaubt es, den Schreibstil (z. B. formeller oder informeller) anzupassen.
Datenschutz: DeepL (europäischer Anbieter) gilt als datenschutzfreundlicher als viele US-Alternativen. Dennoch: Keine sensiblen personenbezogenen Daten eingeben.
Zugang
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Aufruf unter:deepl.com/write
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Eine kostenlose Nutzung ist möglich, allerdings ist meist eine Registrierung mit einem DeepL-Konto erforderlich.
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In der Free-Version können Texte bis ca. 1.500 Zeichen pro Eingabe bearbeitet werden (Stand 2025).
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Für längere Texte oder zusätzliche Funktionen gibt es Bezahlpläne (DeepL Pro).
Text verbessern lassen
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Text eingeben oder einfügen
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DeepL Write markiert Textstellen automatisch und schlägt Verbesserungen vor
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Klick auf unterstrichene Passagen zeigt Alternative Formulierungen
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Auswahl zwischen verschiedenen Stilen (z. B. formell oder informell) möglich
Im Unterricht einsetzen
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Schülertexte überarbeiten: Lernende können eigene Texte optimieren und Feedback-Vorschläge nachvollziehen.
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Peer-Review mit KI-Unterstützung: Schülerinnen und Schüler können ihre Arbeiten gegenseitig mit KI prüfen lassen.
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Sprachliche Varianten erkunden, z. B. Unterschiede zwischen formellem und informellem Stil.
Praktische Anwendung
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Verbesserung von Aufsätzen und Hausarbeiten
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Unterstützung im Fremdsprachenunterricht (Deutsch, Englisch, Französisch)
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Optimierung von Bewerbungsschreiben oder offiziellen Texten
AIS.chat ist ein speziell für den Bildungsbereich entwickelter KI-Chatbot, der Schülerinnen und Schülern beim Lernen unterstützt. Das Tool wurde mit Blick auf deutsche Lehrpläne, Datenschutzanforderungen und pädagogische Bedarfe konzipiert und bietet einen sicheren Einstieg in die Arbeit mit KI im Unterricht.Link: https://AIS-chat.schule/
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Registrierung für Lehrkräfte und Schulen möglich
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Schülerinnen und Schüler erhalten Zugangscodes von der Lehrkraft
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Vidis-Schnittstelle vorhanden
KI-Features
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Chatbasierte Interaktion in natürlicher Sprache
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Anpassung an Sprachniveau und Alter
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Sokratische Methode: AIS-chat stellt Gegenfragen statt direkte Antworten zu geben
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Quellenangaben bei Faktenwissen (wo möglich)
Funktionen nutzen
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Erklärungen: AIS.chat erklärt Konzepte in altersgerechter Sprache
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Übungsaufgaben: Generierung von Aufgaben zu verschiedenen Themen
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Lernbegleitung: Schritt-für-Schritt-Hilfe bei Hausaufgaben (ohne fertige Lösungen zu liefern)
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Feedback: Rückmeldungen zu Schülerantworten mit konstruktiven Hinweisen
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Multilinguale Unterstützung: Besonders hilfreich für DaZ-Lernende
Praktische Anwendung
Unterrichtsvorbereitung:
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Erstellen von differenzierten Übungsaufgaben
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Generierung von Beispieltexten auf verschiedenen Niveaus
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Entwicklung von Gesprächsimpulsen für Diskussionen
Schülerarbeit:
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Hausaufgabenhilfe ohne "fertige Lösungen"
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Wiederholung und Vertiefung von Unterrichtsinhalten
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Vorbereitung auf Klassenarbeiten durch individuelle Übungsfragen
Projektarbeit:
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Recherche-Unterstützung mit kritischer Quellenprüfung
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Ideenfindung und Strukturierung von Texten
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Feedback zu Entwürfen und Zwischenständen
Hinweise für den Einsatz in Deutschland
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Datenschutz: AIS.chat wurde mit Fokus auf DSGVO-Konformität entwickelt und ist für den schulischen Einsatz in Deutschland konzipiert
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Empfehlung: Dennoch sollte die Nutzung mit Schulleitung und Datenschutzbeauftragten abgestimmt werden
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Pädagogischer Ansatz: AIS.chat gibt keine fertigen Lösungen, sondern leitet zum eigenständigen Denken an
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Transparenz: Lehrkräfte sollten mit Schülerinnen und Schülern über Möglichkeiten und Grenzen von KI-Chatbots sprechen
Besonderheit: Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Chatbots wie ChatGPT ist AIS.chat speziell für Lernprozesse optimiert und verfolgt einen pädagogischen Ansatz, der selbstständiges Lernen fördert statt Antworten zu liefern.
Perplexity AI ist eine KI-gestützte Such- und Antwortmaschine. Sie liefert nicht nur Antworten in natürlicher Sprache, sondern zeigt auch die verwendeten Quellen transparent an. Damit eignet sie sich besonders für Recherchearbeiten, bei denen Nachvollziehbarkeit und Quellenprüfung wichtig sind.
Für Lehrkräfte zur Unterrichtsvorbereitung: Tools wie Perplexity können Sie als Lehrkraft zur Unterrichtsvorbereitung nutzen – achten Sie dabei darauf, keine personenbezogenen Daten von Schülerinnen und Schülern einzugeben. Für den Einsatz mit Schülerinnen und Schülern: Nutzen Sie DSGVO-konforme Alternativen wie fobizz, SchulKI oder telli, die als Vermittler fungieren und Nutzer anonymisieren.
Grundregel: Keine personenbezogenen Daten (Namen, Noten, persönliche Informationen) in KI-Tools eingeben.
Weiterführend: Datenschutz-Artikel https://www.campus-schulmanagement.de/magazin/ki-in-der-schule-handlungsleitfaden-fuer-rechtssicheren-und-datenschutzkonformen-einsatz-michael-klitzsch
Recherche starten
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Aufruf: perplexity.ai
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Eine Basisnutzung ist kostenlos möglich (einige Funktionen erfordern jedoch ein Konto)
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Fragen können in natürlicher Sprache gestellt werden
Erweiterte Funktionen
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Fokus einstellen: In der Pro-Version kann man Suchbereiche einschränken, z. B. auf wissenschaftliche Inhalte
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Pro Search: Bietet detailliertere Antworten und Nachfragen (nur im Bezahlmodell)
Spaces/Collections: Recherchen lassen sich thematisch speichern und teilen -
Unterhaltungsmodus: Antworten können in fortgesetztem Dialog vertieft werden
Quellen prüfen
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Jede Aussage ist mit Quellenmarkierungen (z. B. [1], [2]) versehen
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Klick auf die Zahl öffnet die Originalquelle
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Ergebnisse können kopiert oder geteilt werden (Exportfunktionen je nach Konto)
Praktische Anwendung im Unterricht
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Facharbeiten und Referate: Aktuelle Informationen mit Quellenbelegen finden
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Kritisches Denken fördern: Schülerinnen und Schüler können Antworten prüfen und Quellen vergleichen
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Unterrichtsvorbereitung: Lehrkräfte recherchieren schnell aktuelle Themen mit Nachweisen
Hinweise für Schulen in Deutschland
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Datenschutz: Perplexity ist ein US-amerikanisches Tool und für den direkten Einsatz durch Schülerinnen und Schüler im Unterricht datenschutzrechtlich nicht geeignet.
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Für Lehrkräfte: Das Tool kann zur Unterrichtsvorbereitung und Recherche genutzt werden – dabei keine personenbezogenen Schülerdaten eingeben.
Was ist Gamma?
Gamma ist ein Tool, das aus Textvorgaben oder kurzen Stichpunkten automatisch designte Präsentationen, Dokumente oder Webseiten erstellt.Projekt starten
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Registrieren Sie sich auf gamma.app mit einer gültigen E-Mail-Adresse.
Der Free-Plan gewährt neue Nutzer*innen etwa 400 Credits, um die KI-Funktionen auszuprobieren.
KI-Generierung
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Geben Sie ein Thema oder eine Gliederung ein, oder nutzen Sie vorhandene Dokumente als Basis (z. B. PDF, PPTX)
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Die KI schlägt Struktur und Inhalt vor, die Sie anpassen können.
Anpassung und Export
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Bearbeiten Sie Texte und Bilder nach Bedarf, wählen Sie aus verschiedenen Design-Themes.
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Exportieren Sie Ihre Präsentation als PDF, PowerPoint (PPTX) oder PNG. Ebenso ist das Teilen über Link möglich.
Praktische Anwendung
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Schnelle Unterrichtspräsentationen erstellen
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Lernmaterialien visuell ansprechend aufbereiten
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Regeln, Grenzen, Möglichkeiten

Regeln für die Nutzung von KI im Unterricht
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KI darf zur Unterstützung des Lernens genutzt werden, nicht zum Abschreiben.
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Ergebnisse aus KI müssen gekennzeichnet und kritisch geprüft werden.
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Persönliche Daten dürfen nicht eingegeben werden.
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Lehrkräfte entscheiden, ob und wie KI in einer Aufgabe oder Prüfung eingesetzt werden darf.
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KI ist ein Werkzeug, die Verantwortung für das Lernen bleibt bei den Schülerinnen und Schülern.
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KI-Nutzung als didaktische Verfahren
Die Integration von Künstlicher Intelligenz in den Unterricht erfordert einen strukturierten didaktischen Ansatz. Die folgenden Verfahren bieten Lehrkräften einen systematischen Rahmen für die pädagogisch sinnvolle KI-Nutzung.
Diese Verfahren bieten einen strukturierten Rahmen für die didaktisch durchdachte Integration von KI in den Unterricht. Entscheidend ist, dass KI als Werkzeug zur Kompetenzförderung eingesetzt wird, nicht als Ersatz für eigenständiges Denken und Lernen.
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